Vier Fragen

Katie Byron, gibt es zur Zeit bei Joker oder bei Auditorium (als download) sehr günstig. Wer sich dafür interessiert. Ist für Leute, die auch ohne konventionelle Therapie (oder zusätzlich) ernsthaft an sich arbeiten wollen.

Hier die Beschreibung:

Vier Fragen, die Ihr Leben verändern können.

Eine spirituelle Erneuerung für unser Jahrtausend.„(Time)

Die Lehrerin und Bestsellerautorin Byron Katie (*1942) hat mit „The Work“ eine einfache, aber wirkungsvolle Methode zur Selbsterkenntnis entwickelt. Dabei griff sie auf persönliche Erfahrungen zurück. Katie erkannte, dass sie litt, wenn sie glaubte, etwas solle anders sein, als es ist („Mein Mann liebt mich nicht genug“, „Meine Kollegen schätzen mich nicht“) Dagegen empfand sie Frieden, wenn sie diese negativen, Stress erzeugenden Vorstellungen nicht als wahr akzeptierte. Katie wurde bewusst, dass nicht die Umwelt Ursache ihrer Depressionen war, sondern ihre eigene Sicht der Dinge.
Anstatt den hoffnungslosen Versuch zu starten, die Welt so zu verändern, wie sie ihrer Meinung nach sein sollte, begann Katie, ihre Ansichten zu hinterfragen.

In ihrem Seminar zeigt Katie, wie das eigene Bewusstsein verändert werden kann. Die Probleme ihrer Seminarteilnehmer kreisen um Beziehung, Liebe und Ablehnung, Selbstliebe, Hingabe, Distanz und Nähe. Dabei untersucht Katie negative Überzeugungen, Urteile und Denkmuster anhand von fünf scheinbar simplen Fragen:

  1. Ist es wahr?
  2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  3. Was geschieht mit dir, wenn du dieser Überzeugung glaubst?
  4. Wer wärst Du, wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du das nicht denken würdest?
  5. Kehre Deine Aussage um.

Konsequent beantwortet, führt diese Fragetechnik zu verblüffend positiven Verhaltensänderungen, die sonst nur durch langwierige Therapien erzielt werden.
ca. 357 Min. auf 2 DVDs oder als Sofortdownload –

(Aufnahme von einem Seminar in München 2005) jetzt für nur 9,99 EUR (vorher 57,95 €)
(Art.Nr.: JOK679)

„The work“

Also das war ein wirklich interessanter Abend. Hätte ich nicht gedacht. Irgendwie vermutete ich, nach dem ich mir noch das kleine Büchlein von Katie Byron runtergeladen hatte und noch auf der Fahrt dorthin drin gelesen habe, dass ich da eigentlich gar nicht hinpasse. Weiterlesen

Blogflaute?

Komisch, hatte ich noch nie…. ob das wohl ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist?

Guck zur Zeit (und übe mich) jeden Morgen Dispenza-online-kurs…. und habe intensiven Austausch per email über Themen, die mich interessieren, im Garten ist auch viel zu tun… und meine Ehrenämter greifen wieder nach mir…

Ich beruhige mich selbst mit dem Satz: Alles hat seine Zeit!

Grade erinnere ich mich daran, dass ich vor einigen Nächten einen etwas alpigen Traum hatte. Mein Gartennachbar – war gar nicht mehr lieb wie sonst – sondern hat mein Pferd tot geschossen. Mitten in die Stirn. Meine erste Assoziation war: dass das ein Zeichen für zuviel Nachdenken ist – zuviel im Kopf – vielleicht war jetzt etwas anderes dran? Ein bisschen das Denken reduzieren und mehr fühlen?

Mal sehen was heute Abend passiert – da gehe ich zum ersten Treffen von „The work“  (Katie Byron). Mal sehen!

Bis dann!

Klingt doch ganz vernünftig

Mein Blogbeitrag „Das Alles„, den ich vor kurzem reingestellt habe, wo es darum ging, dass mich soooo vieles interessiert, wovon ich sicherlich etwas lernen kann…. hat einen fruchtbaren Austausch mit Benita gebracht. Gleich die erste Erwähnung von Katie Byrons Buch bzw. Vortrag auf CD/DVD bei Auditorium war Gegenstand unseres Austausches. Und wie das so oft in meinem Leben war – hatte ich 2 Tage nach dem reinsetzen, dieses Beitrags ‚zufällig‘ in meinem Dienst in der Akademie für Ältere, wo ich im Beratungsbüro arbeite, eine Person am Telefon, die bei uns einen Vortrag zum Thema ‚The work‘ halten will. (Sie war erstaunt, dass ich es kannte.) Solche Synchronizitäten machen mich immer sehr aufmerksam. Auch hatte ich ja schon einmal eine Begegnung  mit Katie Byrons ‚The work‘ Mitgliedern in einer Chat-Telefon-Gruppe. Da es schon viele Jahre her ist – weiß ich leider nicht mehr den Grund, warum ich es damals nicht weiterverfolgte.

Aus dem Rückblick auf mein Leben weiß ich, dass es öfter mal Situationen gab, wo mir ein Thema begegnet ist (ein Buch, das ich wieder weg legte, eine Begegnung, die ich nicht für wichtig hielt…) das sich später noch mal zeigte – als erneuter Hinweis – und ich diesmal das Buch, oder das Thema, oder die Essenz einer Begegnung für durchaus passend erlebte, es noch einmal prüfte und es grad jetzt das Richtige für mich war. Manchmal gibt es Dinge, Menschen, Bücher – auf die wir hingewiesen werden und wir aber noch nicht so weit sind, sie zu nutzen und bei wiederholten Hinweisen es dann doch richtig war. (Es klingt nach weiser Führung)

So ein Hinweis, bzw. die Begegnung und Erinnerung zu dem Thema Katie Byron und ihr „The work“ wollte ich nun an diesem Regenwochenende nachgehen, zumal ich von der dieser Person am Telefon und später noch mal per email privat angeschrieben und eingeladen wurde am Dienstag doch mal in der Gruppe vorbei zu schauen.

Diese unteren 2 Filmchen habe ich nun bei meiner Recherche gefunden und fand die gar nicht so verkehrt. Zumindest sehe ich Potential darin, einiges was dort erwähnt wird, und zu üben empfohlen wird – mal tätig umzusetzen. Vieles wissen wir ja schon aus der Theorie (so geht es uns wohl allen) aber mit der Umsetzung hapert es dann. So finde ich das eine gute Gelegenheit für sinnvolles Üben in bereits erkannten Bereichen, die aber noch schwer fallen – sie umzusetzen. Und erinnert werden an bereits bekannte Lösungsmöglichkeiten finde ich auch ganz prima. Manchmal passiert es ja schnell, dass wir auf etwas den Stempel drücken: Kennen wir schon – weg damit – und es nicht mehr anschauen und prüfen – und evtl. entgeht uns dann vielleicht etwas Weiterführendes.

Wer Katie Byron als Person ist (sie hat diese Methode nach der Überwindung ihrer tiefsten Krise entwickelt vor 33 Jahren) interessiert mich da wenig – vielmehr was heute aus dieser Methode geworden ist UND wie ich sie vielleicht für mich und meine Weiterentwicklung nutzen kann. So werde ich mir am Dienstag ein eigenes Bild, einen eigenen Eindruck verschaffen.