Therapiealternative

„Therapiealternative“ heißt ja dieser Blog und der Untertitel ‚Pollys Leben ohne Therapie‘ – also es geht ja meist um Weiterentwicklung, um inneres Wachstum und um das Suchen und Finden von hilfreichen Wegen, jenseits der konventionellen, mainstream-Therapien – eben Alternativen. Auch um Eigeninitiative, Selbstwirksamkeit, Mut, Ausprobieren…. Aber eigentlich heißt es ja auch: Weiterentwicklung ohne konventionelle Therapie.

Davon schreibe ich – das teile ich mit. Hier schreibe ich von meinen Erfahrungen, meinen Erfolgen, von dem Weg mich selbst zu finden, von der Freude zu entdecken, was ich selber tun kann, statt zu warten darauf, dass irgendwas, oder irgendwer mich erlöst von Leiden, Schmerzen und idiotischen Automatismen, die ich in mir habe und die ich gerne loswerden möchte. Ich schreibe von Erkenntnissen, die ich auf diesem Weg gefunden habe und teile sie – gern – sofern sie evtl. für andere nützlich sein könnten, nach dem Motto: Geben ist seliger als nehmen. Nein, man muss schon beides lernen zu können – das habe ich auch gelernt – mit dem Blogschreiben, mit dem Austausch, mit dem Zuhören von Vorträgen oder Lesen von Menschen, die mir voran geschritten sind, die schon weiter sind, deren Weisheiten ich nachvollziehen – bzw. überprüfen oder ausprobieren konnte, ob sie für mich auch förderlich sind.

Ich lerne von allem, von allem was mir begegnet. Ich lerne durch zuhören, zuschauen, von Fehlern und neuen Erfahrungen, vom Lesen, von Irrwegen, vom Leben, was es mir gerade bietet – schließe nichts aus (jedenfalls nicht ohne es zu prüfen). Ich lasse meine eigenen Vorurteile außen vor. Ich schaue zurück und vergleiche wie mein Leben früher war, was jetzt besser geworden ist und bin dankbar. Oh ja, ich bin sehr dankbar!

Und mir fällt auf, dass dieser Blog – dieses Blogthema – eigentlich mein Leben ist. Alles bezieht sich auf Wachstum, sich weiter entwickeln, Verbesserung und selbstwirksam sein. Es ist vielseitig, nie endend, förderlich, animierend, und wenn mir in einer meiner Ehrenamtstätigkeiten Menschen sagen (wie unlängst): “ Dieser Do/Fr…… ist mir der liebste, weil du da bist“ – dann ist mir das unendlich viel wert. Ich bringe Freude, Nutzen, Erheiterung, Wissen….. ein, das andere erfreut. Was braucht man mehr? denn ich bin in meiner Gesamtheit da, die mich ausmacht, und die erfreut mich und auch andere. So schön! Und ich gebe weiter was mir hilft, und wer nichts damit anfangen kann – okay – so jemand war ich auch mal und alles brauchte seine Zeit. Alles nutzen können, was einem begegnet, es so zu sehen, dass das was mir begegnet – für mich ist – weil ich damit in Resonanz ging und es angezogen habe, durch mein Denken und Handeln, dass es ein Geschenk ist – ist sehr wertvoll. Und ich bin sooo dankbar, dass ich Geschenke jetzt annehmen kann und es nicht mehr so fühle, als wären diese Geschenke nur für andere nicht für mich.

Und das Beste: Probleme sind für mich seit einer ganzen Weile schon keine Probleme mehr – sondern Herausforderungen um zu wachsen.

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