3. Arbeitssitzung mit „The work“

Gestern war die 3. Sitzung. Wir treffen uns einmal im Monat. Aber gestern hat mir mein Unterbewusstsein ein Schnippchen geschlagen und mich das vorher ausgefüllte Arbeitsblatt zu Hause vergessen lassen, bzw. falsche Blätter in die Tasche gelegt. Aber von sowas lass ich mich nicht irritieren, ich nahm es als Gegebenheit hin und erzählte den anderen, dass ein Teil von mir heute die Vorarbeit boykottiert hat und so würde ich die Gelegenheit nutzen, mal ausschließlich bei einer Workarbeit von jemand anderen zu zu hören und zu lernen, sofern jemand das akzeptieren kann und erlaubt dabei zu sein.

Es war sehr lehrreich und man kriegt viel mehr mit von dem „Wie es funktioniert“ wenn man als Beobachter dabei ist, als wenn man ein eigenes Problem bearbeitet. Danke UBW, für diese Lernstunde.

Wir haben jetzt auch einen sehr schönen neuen Raum in einer kath. Kirche/Sakristei umsonst zur Verfügung gestellt bekommen. Es war genügend Atmosphäre und fast kein Kreuz – nur ein kleines aus Holz ohne den Leidenden, Blutenden. Auf die Toilette mussten wir durch die ganze Kirche im Dunkeln laufen – mit Beleuchtung aus dem Handy, das war fast ein wenig gruselig. Kurz flammten meine Erinnerungen auf, als ich (zwar in einer anderen Pfarrei) als Pfarrsekretärin noch gearbeitet habe, vor fast 20 Jahren – ganze 13 Jahre.

 

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