Das alles

und noch viel mehr interessiert mich – leider reicht mein Geld nicht, um mich in all das gleich zu vertiefen…. (und auch meine Zeit nicht).  Derzeit alles bei Auditorium zum Sonderpreis zu erhalten. Aber so nach und nach – werde ich mir diese Infos holen.

Es gibt so viele interessantes Infomaterial zu Weiterentwicklung. Von jedem einzelnen kann man etwas lernen und für sich passendes finden, was man esfür sich umsetzen kann.

Byron Katie.

Katie stellt in diesem Seminar ihre einfache, aber wirkungsvolle Methode zur Selbsterkenntnis vor.

Anhand schmerzhafter eigener Erfahrungen erkannte Byron Katie, dass nicht die Umwelt Ursache ihrer Depressionen war, sondern ihre eigenen Stress erzeugenden Vorstellungen.

 „Meiss, Ortwin: Die Kunst über sich selbst hinauszuwachsen“

Hypnotherapeutische und Systemische Ansätze für die Persönlichkeitsentwicklung. Viele Menschen bleiben in ihrem Leben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Sie verwenden unpassende Strategien, blockieren sich mit Überzeugungen „Da kann man doch nichts machen“ oder schaffen sich eine einschränkende Identität „Ich kann so etwas nicht“. So können sich bietenden Chancen nicht erkannt und Potentiale nicht genutzt werden.
Ressourcen und latente Fähigkeiten können sich nicht entfalten. Statt Entwicklung entsteht Stillstand, statt gesund zu sein werden Menschen krank. Tatsächlich sind unsere Möglichkeiten zur Selbststeuerung und Selbstbeeinflussung weit größer als wir glauben.
Der Workshop zeigt wie man sich selbst steuern und selbstgeschaffene Grenzen überschreiten und rote Linien überwinden kann.

Dipl.-Psych. Ortwin Meiss, leitet das Milton Erickson Institut Hamburg und arbeitet als Psychotherapeut, Supervisor, Coach und Trainer für Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen. Zudem gibt er Seminare für Unternehmen zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

Hammel, Stefan: Therapeutisches Erzählen“

Die komplette Ausbildung

Eigentlich erzählen wir uns ständig Geschichten, und immer sind sie fiktiv, ob sie die Zukunft angehen, Geplantes, Erwünschtes, Erhofftes, oder die Vergangenheit – Lebensereignisse und Erfahrungen, Gelungenes, Misslungenes. Da unser Leben ohnehin von Geschichten und den in ihnen enthaltenen Botschaften geleitet wird, was wäre, wenn wir diese Botschaften nutzen könnten für uns selbst und unsere Klienten, wenn wir über Geschichten Gesundungsprozesse initiieren, Erfolge herbei erzählen könnten? Denn Geschichten vermitteln Lebenswesentliches, das auch therapeutisch wirksam werden kann. Sie sprechen auf bildhafte, symbolische, mithin verborgene Weise zu uns und können erstaunliche Veränderungen und Heilprozesse in Gang setzen.
Die Kunst des therapeutischen Erzählens kann in der vorliegenden Ausbildung von der Pike auf erkundet werden. Beispielhaft einige Themen:
Therapeutische Erzählungen für die Arbeit mit Kindern, bei Bettnässen, Depressionen, Allergien, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Wie kann ich mehr in meine Kraft kommen, meine Grenzen stärken? Die Arbeit mit der inneren Uhr, dem Wunderkoffer, der Wunderlampe, inneren Filmen, der inneren Landschaft, der Trickfilm-Logik, Schlüsselworten, -situationen, die Arbeit mit und Ausnahmelogik bei Metaphern. Stefan Hammel zeigt, wie der Therapeut oder der Klient selbst zu Geschichten kommen können, und wie diese auch umgeschrieben werden können. Überdies präsentiert er eine Fülle von Interventionen, Bildern und Tagträumen, bietet Anwendungsmöglichkeiten und Live-Demonstrationen.
Das DVD-Set ist zum Selbststudium geeignet und vermittelt das therapeutische Erzählen in seinen vielen Facetten und Anwendungsformen, von den Grundlagen bis hin zu besonderen Einsatzmöglichkeiten.

Stefan Hammel ist systemischer Familientherapeut, Hypnotherapeut nach Milton Erickson, evangelischer Klinik- und Psychiatrieseelsorger, Leiter des Instituts für Hypnosystemische Beratung in Kaiserslautern und Autor. Er leitet Seminare zu therapeutischem Erzählen, Utilisation, Erickson’scher Therapie und Hypnosystemischer Beratung.

Eckart Altenmüller, Neurologe und Flötist, zeigt in „Musizieren und Tanzen als Hirnjogging: Was ist dran?“, wie diese Tätigkeiten ähnlichen Gesetzmäßigkeiten folgen und selbst in ihren einfachen Äußerungen komplexe, sensomotorische und neurologische Höchstleistungen sind, die nicht nur positiv auf das Gedächtnis und die motorische Steuerung wirken, sondern Freude machen und die Lebensqualität steigern.
Einblicke aus der Grundlagenforschung in die Aktivitäten auf Zellebene gewährt Eva-Maria Albers, Biologin und Neurowissenschaftlerin, in „Was hält Neuronen fit? Kommunikation zwischen Hirnzellen“. Sie erklärt etwa, was extrazelluläre Vesikel sind, was bei der Zellkommunikation im Gehirn eine Rolle spielt und wie der axonale Transport bei hochkomplexen Neuronen abläuft , die wir schließlich ein ganzes Leben lang brauchen. Hochprofessionell, doch auch für Laien nachvollziehbar.

6 Gedanken zu “Das alles

  1. Liebe Melinas/Pollys,

    das klingt mit Ausnahme von Byron Katie sehr interessant. Mit dieser haben wir uns schon befasst und sind mehr als skeptisch, eigentlich ablehnend ihr gegenüber. Wir halten ihre Methode für massiv manipulativ, die genau in die wunden Stellen von Gewaltopfern einhakt. Auch ihre Biographie halten wir für mindestens eigenartig. Angeblich soll sie von einem Tag auf den anderen ihre Depressionen verloren haben und ihre Methode aufgebaut haben, aber ihre eigenen Kinder nicht mehr erkannt und auch diese Familie verlassen haben. Da stimmt doch etwas nicht.
    Einen sehr guter Beitrag zu Byron Katie gibt’s bei Sofie und die bunten Schmetterlinge zu lesen.
    ….. Falls ich ihn schnell finde, kommt gleich noch ein Link dazu.
    Alles Liebe
    „Benita“

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    • Hallo liebe Benita, das ist interessant, die Byron Katie begegnet mir jetzt schon das 3. Mal in meinem Leben. Ich habe einiges gelesen und sogar mal anlässlich eines kostenlosen online Semninars in einer Telefongruppe von Interessierten gelandet und habe völlig vergessen – was da war, warum ich da nicht weiter gemacht habe. Nun begegnete sie mir durch eine ‚Vertreterin‘ dieser Methode bei meinem Dienst im Beratungsbüro am Telefon, sie wollte bei uns einen Vortrag halten, und sie war verwundert, dass ich das Thema kannte und lud mich gleich ein für Dienstag in die Gruppe zukommen. Das war schon ein seltsamer „Zufall“, da ich grad 2 Tage vorher diesen Blogbeitrag reingegeben hatte. Ich habe das irgendwie unter das Thema Synchronizitäten eingeordnet. Blöd ist, dass ich mich kein bisschen mehr daran erinnern kann, was mich damals die Weiterbeschäftigung mit diesem Thema abgehalten kann. War ich auch misstrauisch? Was damals (iss ja schon viele Jahr her nicht richtig gewesen war, kann vielleicht jetzt stimmig sein. Jedenfalls gehe ich am Dienstag tatsächlich hin, sie schrieb mir, dass am Die. nur 3 Frauen da wären… Ich werde mich noch eingehender am WE damit beschäftigen – mal sehen. Wenn Du den Artikel von Sofie findest wäre ich dankbar.

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      • Danke für den Link – habe alles noch einmal gelesen – auch die Kommentare dazu (auch meinen eigenen *grins* – erstaunlich das war vor etwas mehr als 1,5 Jahren, wer weiß welche von uns das geschrieben hat 😉 aber deckt sich ja mit meinen Erinnerungen, leider weiß ich immer noch nicht, was es war, was mich dazu veranlasst hat, das nicht weiter zu verfolgen.) Aber ich habe Vertrauen zu mir, dass ich- jetzt besonders – seit ich entdeckt habe, dass ich mir aus vielen Techniken, Formen, Möglichkeiten das Beste für mich immer rausziehen kann – denke ich, dass ich diese „Wiederbegegnung“ vielleicht jetzt nutzen kann – für was auch immer. Ich denke, ich werde am Dienstag hingehen und Dir berichten (über email, so Du magst). Gewarnt bin ich ja, gehört vielleicht auch dazu, sozusagen als Hilfe mich nicht zu „verirren“. Danke für diesen Input Benita. Alles Liebe für Dich! Melinas

        Liken

      • Sehr gerne und danke dir sowie viel Erfolg für Dienstag. 😀 Vielleicht magst ja auch am Blog davon berichten? Wie du gelesen hast bewegt das Thema ja mehrere. Wenn du uns ein Mail schreiben magst gerne. Kann aber sein, dass ich (länger) nicht antworte, weil keine Zeit, Kraft etc. da ist. ….. Wir sind an „the Work“ nicht mehr interessiert. Aber vielleicht gibt’s für euch Bausteine, die weiter helfen. Und ja, wir sind überzeugt, dass du erkennst, was für dich gut ist. Vielleicht ist ja auch unser Kommentar kein Zufall so knapp vor dem Treffen? Schließlich ist dein Beitrag ja auch schon ein paar Tage her gewesen.
        Hab einen schönen Abend.
        „Benita“

        Gefällt 1 Person

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