Alles ist Schwingung

Wir finden das soooooo interessant und deshalb möchte ich das gerne mit Euch teilen:

Aus dem Magazin: http://www.weil-wir-so-viele-sind.de

Solfeggio Frequenzen

Diese Schwingungen werden Solfeggio Frequenzen genannt, eine Tonlehre, die Akustik und Wahrnehmungspsychologie miteinander verbindet.
Die bekannteste ist die 528-Hertz-Frequenz. Im Internet gibt es viele „Musikstücke“, die man sich anhören kann. Macht doch mal das Experiment und hört euch auf YouTube so etwas an und lasst das auf euch wirken! Es scheint sich im Körper tatsächlich etwas zu tun!
Unsere Testung mit 528-Hertz-Frequenzen
Wir haben diesen Test in der Redaktion im Februar 2019 gemacht und jeder hat unterschiedlich reagiert.

Nicht jede Tonlage scheint angenehm zu sein. Eine von uns bekam Kopfschmerzen, die aber nach 10 – 20 Minuten verschwanden. Wahrscheinlich hat sich der Körper erst an die Töne gewöhnen müssen. Nebenbei bemerkt, leidet diese Person unter Migräne. In der Homöopathie würde man sagen, dass es zu einer Erstverschlimmerung kam.
Eine andere Person spürte in den Armen ein Kribbeln, ein Pulsieren, was vorher nicht da gewesen war. Die Arme wurden schwer, sie wirkte auf einmal müde. Symptome, die mich spontan an autogenes Training erinnern. Was das Besondere hier war: Diese Person litt an einer Nervenentzündung im rechten Arm. Die Schmerzen ließen nach drei Sitzungen erheblich nach.
Unsere dritte Testperson fand diese „Musik“ als entspannend, sie schien die Stimmung bei ihr zu heben.
Wir haben keiner dieser Personen gesagt, was das für eine Musik ist oder was sie bewirken könnte.
Aber lassen wir noch jemanden berichten: „Ich höre jeden Tag eine 432-Hertz-Frequenz für eine tiefe innere Heilung (gerade bei Missbrauch wichtig) und sie tut mir einfach gut.
Sie entspannt mich und weckt schöne Gefühle von Freude, Dankbarkeit und auch Inspiration. Mir kommen gute Gedanken, als würde ich innerlich neue Kraft erhalten.“

Wissenschaftler sind sich einig, dass sich „Solfeggio Frequenzen“ positiv auf unseren Körper auswirken und sogar defekte DNA-Strukturen heilen können. Damit erschließt sich für uns zumindest ein neues Heilungsprinzip, nämlich durch Klänge gesund werden und auch bleiben – was sich auch wissenschaftlich belegen lässt.
„Das ganze Universum ist im Schwingen und das wirkt sich vor allem auf unseren Körper aus, der zu 70 – 80% aus Wasser besteht und dadurch sehr empfänglich für schwingende Klänge ist“, so Georg Partysan.
Die Wirkung der „Solfeggio Frequenzen“
„Die Schwingungen der sogenannten „Solfeggio Frequenzen“ haben eine besonders starke Wirkung auf unseren Körper und werden schon seit Jahrhunderten in der Medizin eingesetzt oder auch für religiöse Zwecke genutzt. Die Frequenzen dieses Sechston-Systems tauchen sehr markant in 
den gregorianischen Chorälen auf, sind Bestandteil verschiedener Meditationsarten und sollen das gesamte Bewusstsein verändern können.“, erklärt uns Georg Partysan weiter.
528-Hertz-Frequenzen werden in den USA bei BoderlinePatienten erfolgreich eingesetzt. (The Royal R.Rife Report, Borderline Sciences 1988, A. Davidson).
Bemerkenswert ist, dass die Ur-Frequenzen, nämlich 396 Hz, 417 Hz, 528, Hz, 639 Hz, 741 Hz und 852 Hz, immer 111 Hertz auseinanderliegen und abwechselnd eine Quersumme von 3, 9 und 6 ergeben!
Du interessiert dich für „Solfeggio Frequenzen“?
Wir möchten alle, die sich für diese heilenden Frequenzen interessieren, auf eine Reise in die Welt der Klänge mitnehmen. Diese Musik wird auch für das Seminar „Heilung des Inneren Kindes benutzt“.

8 Gedanken zu “Alles ist Schwingung

  1. Danke, liebe Melinas, das ist sehr interessant und wir werden es sicher ausprobieren. 🙂 Klangschalen arbeiten ja auch nach dem Prinzip, der Schwingungen des Wasseranteils im menschlichen Körper und die finden wir immer wieder sehr entspannend.
    Ganz herzliche Grüße
    „Benita“

    Gefällt 1 Person

  2. Was mich da noch interessiert, ob die Art des Hörens Einfluss hat. Es geht ja um Schwingung. Ich frag mich, ob überhaupt Schwingung im Raum und damit auch im Körper entsteht, wenn ich es leise über kleine Musikboxen höre. Oder über Kopfhörer. Wie haben es die Testpersonen gehört? Müsste man es laut hören?
    Bei Instrumenten ist klar, dass der Ton im Raum schwingt. Auch beim Singen.
    So beim nur Hören, elektronisch, kann ich mir das schwer vorstellen.

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  3. Wir haben schon vor langer Zeit davon gelesen und auch ein paar Stücke auf dem Tab geladen. Leider sind wir nicht wirklich lange dabei geblieben. Nun, wie der Zufall es will lesen wir die Tage wiederholt was zum Thema Frequenzen. Witzig, oder? Vielleicht sollen wir das auch wieder probieren, jetzt wo auch wir ohne Therapie da stehen…

    Danke für den Beitrag

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